Apple Pay und Google Pay erfordern präzise Konfiguration: Domänen‑Verifizierung, Zertifikate, unterstützte Netzwerke, Händler‑IDs und konsistente Händlernamen. Gerätespezifische Besonderheiten, Regionseinstellungen und dynamische Betragsänderungen müssen sauber gehandhabt werden, damit der Nutzer nur das sieht, was er erwartet, und die Freigabe vertrauensvoll bestätigt.
Auf dem Web setzen Payment Request API, secure contexts und Feature‑Detection die Basis. Wo Wallets fehlen, liefert ein schlanker Fallback denselben Zwei‑Schritt‑Charakter, etwa über gespeicherte Profile und Ein‑Tap‑Bestätigung. So bleibt das Erlebnis konsistent, selbst wenn Geräte oder Browserfunktionen variieren oder zeitweise eingeschränkt sind.
Ein Backend‑for‑Frontend bündelt Zahlungsdienste, Versandlogik, Inventar und Rabatte in wenige, klare Endpunkte. Idempotenz‑Keys vermeiden Doppelbuchungen, Retry‑Strategien fangen Netzflattern ab, und Webhooks synchronisieren Zustände. Dadurch bleibt der Client schlank, die Logik nachvollziehbar und der gesamte Ablauf in zwei Berührungen belastbar.
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